Nutzung internet am arbeitsplatz Muster

Die Art des Internets hat Arbeitgeber veranlasst, Richtlinien zu entwickeln und umzusetzen, die die Internetnutzung am Arbeitsplatz regeln. In den Richtlinien für elektronische Medien werden Verhaltenskodizes festgelegt, die Arbeitnehmer während der Arbeitszeit oder bei der Verwendung von Computerausrüstung des Unternehmens afern ader am Arbeitsplatz einhalten müssen. Diese Richtlinien legen fest, welche Websites arbeitsgeeignet sind und welche Art von Websites ein Mitarbeiter nicht rechtzeitig betreten darf. Richtlinien umfassen auch, wenn ein Mitarbeiter, wenn überhaupt, persönliche E-Mails überprüfen oder Social-Networking-Websites bei der Arbeit besuchen darf. Es sollte inzwischen klar sein, dass IoT am Arbeitsplatz mehr ist als nur Nest-Thermostate in jeder Ecke des Büros. Nehmen Sie einen Algorithmus, durchsehen Sie Daten, und Sie können erstaunliche Muster finden. Aber all diese Daten haben eine Zukunft. Es geht nicht darum, faszinierendere Daten zu finden, sondern darum, immer faszinierendere Schlussfolgerungen mit banalen Daten zu ziehen. Die vorliegende Studie hat im Zusammenhang mit der Entwicklung eines arbeitsplatzbasierten psychosozialen Interventionsprogramms zur Behandlung von Technologienutzungsproblemen am Arbeitsplatz, wo andere Hilfsmodalitäten wie Yoga genutzt werden können. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer betrug 30,4 Jahre (SD = 8,78 Jahre) und lag zwischen 21 und 64 Jahren.

69,2 % der Teilnehmer waren männlich und 29,2 % Frauen. Etwa 50,8 % der Teilnehmer waren verheiratet, 43,6 % waren gegenwärtig oder früher verheiratet und 2,4 % gaben an, derzeit in einer Beziehung zu sein. Die meisten Teilnehmer lebten in Kernfamilien (39,2%), gefolgt von gemeinsamen Familien (33,6%), nur wenige Menschen lebten als Singles (18,4%) und 2% stammten aus Alleinerziehenden. Die Teilnehmer kamen überwiegend aus der IT-Branche (44%), einige aus Regierungsorganisationen (32,8%), einige aus anderen organisationen (23,2%). z. B. mit eigenem Unternehmen, in privaten Büros usw. arbeitend, haben 38 % der Teilnehmer unmittelbar nach dem Aufwachen auf das Internet zugegriffen.

Shanil Ebrahim und Timothy Murphy, “Think lower: How behavioral science can improve decision making on the workplace”, Deloitte Review 18, 25. Januar 2016. Sehen Sie sich im Artikel Mehr als drei Viertel der US-Bevölkerung nutzt das Internet, nach Statistiken von Internet World Stats. Benutzer engagieren sich in einer Vielzahl von Aktivitäten online — Senden und Empfangen von E-Mails, Lesen der Nachrichten, Banking, Recherche allgemeiner Informationen und vieles mehr. Unternehmen nutzen das Internet, um die Kommunikation am Arbeitsplatz zu verwalten und ein effizientes Arbeitsumfeld zu erhalten. Die Internetnutzung am Arbeitsplatz hat den Arbeitsplatz aufgrund der Art der Informationen, die online geteilt werden können, geprägt. In den letzten Jahren wurde der Begriff “Sucht” über die Substanzabhängigkeit hinaus auf nicht substanzbezogene Verhaltensweisen erweitert, die Probleme und Beeinträchtigungen verursachen. Vorgeschlagene “Prozess”- oder “Verhaltens”-Süchte haben so unterschiedliche Themen wie Einkaufen, Bewegung, Spielen und Formen internetfähigen Verhaltens wie Online-Videospiele, Geselligkeit über soziale Medien und verschiedene Formen sexuellen Verhaltens enthalten.

[4,5,6,7] Obwohl Internetsucht derzeit nicht im Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, 5. Auflage (DSM-5) enthalten ist, wird sie allgemein als eine Störung der Besorgnis angesehen, da die neuronalen Anomalien (z. B. Atrophien im dorsolateralen präfrontalen Kortex) und kognitive Funktionsstörungen (z. B. beeinträchtigtes Arbeitsgedächtnis) im Zusammenhang mit Internetsucht diejenigen imitieren, die mit Substanz und Verhaltenssucht zusammenhängen.

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